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Unser Dienst in Europa

Wir hatten eine grossartige Zeit des Dienstes in der Schweiz und in Deutschland und können von grossen Segnungen berichten.

Wir sind sehr dankbar für die Worte der Ermutigung.
Die Menschen sind uns dankbar und das gibt uns das Gefühl, dass wir gebraucht werden und belohnt uns für unsere Arbeit.

Revolutionäre Dinge finden statt und wir beginnen, Klarheit über den Einen und Seine Logik zu bekommen.

Kommt nun und lasst uns miteinander rechten! spricht der HERR. (Jesaja 1,18)
Lasst uns miteinander logisch denken und den Dingen auf den Grund gehen
(oder: sie vernünftig beurteilen).

Gott hat alle Dinge dem Verderben preisgegeben – nur um sie später erlösen zu können.
Alle haben gesündigt und dadurch können alle Sein Erbarmen erleben.
Zuerst hatten wir eine unvollständige Erkenntnis, damit wir später eine vollständigere Erkenntnis empfangen können.
Die alten Dinge müssen durch neue ersetzt werden.

Der grosse König kommt zurück und er hat uns gebeten, Ihm einen Weg zu bereiten. Dieser neue Weg ist nicht mehr verwirrend – er ist klar und hell, einfach und voller Freude, Ehre und Weisheit.
Wenn wir zuerst die Erlösung Gottes empfangen hätten, gäbe keine Notwendigkeit mehr, irgend etwas Neues zu lernen, denn wir würden schon im Messianischen Zeitalter leben.
Fragmentierung spaltet und deshalb sind die Kinder Gottes gespalten und säen Spaltungen. Sie wollen nicht den Einen Gott sehen, sondern Sünde genauso wie auf der Erde auch im Himmel sehen.
Wenn es Vollkommenheit schon gegeben hätte, wäre alles, was wir heute lehren, Verunreinigung und nicht Verfeinerung. Aber da die Verunreinigung zuerst kam, müssen Vollkommenheit und Verfeinerung danach kommen.

Yeshua brachte das Neue und seine Gegner hassten ihn dafür, aber warum?
A) Jeshua diskutierte mit den Vertretern der in Babylon entstandenen Dogmen über ihre fehlerhafte Logik. Er stellte ihnen eine logische Frage, auf die er jedoch keine Antwort erhielt (Matt. 3,23-26).
"Wie kann Satan den Satan austreiben? Und wenn ein Reich mit sich selbst entzweit ist, kann dieses Reich nicht bestehen. Und wenn ein Haus mit sich selbst entzweit ist, wird dieses Haus nicht bestehen können. Und wenn der Satan gegen sich selbst aufgestanden und mit sich entzweit ist, kann er nicht bestehen, sondern er hat ein Ende."
B) Das Schlüsselereignis ist nicht der Kampf Gott gegen Satan, sondern die Errettung vor dem kommenden Zorn. Wir alle wissen, dass die Bibel von dem bevorstehenden Zorn Gottes am Ende der Zeiten spricht. Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist. Vielmehr nun, da wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir durch ihn vom Zorn gerettet werden. (Römer 5,8-9)
C) Gottes Zorn wurde schon immer durch Seine Engel ausgegossen, aber die Theologie hat sich einfach einen unter ihnen herausgepickt – Satan.
D) Jeshua spricht sich weder für noch gegen diese passend gemachten Dogmen über den Teufel und seine vermeintlichen Dämonen aus. Statt dessen manövriert Er sich schlau durch den Dschungel aus Aberglauben und mystischer Effekthascherei, wovon das Denken von Dummköpfen bis heute beherrscht wird.
E) Worauf es ankommt ist nicht der Begriff des Dualismus, sondern die Erlösung von dem kommenden Zorn Gottes durch Christi Opfer.
F) Die Sicht auf den souveränen Einen war getrübt. Aber am Ende der Tage wird es für jeden Einzelnen die Chance geben, aus dem Dualismus heraus zu kommen, den Aberglauben aufzugeben und das ganze Vertrauen in den All-Mächtigen Vater zu setzen.
G) Der Zeitpunkt dazu ist genau jetzt und – ja – genau durch Benjamin Rubin. Ob es dir nun gefällt oder nicht – genau das ist meine Mission.

Ich schaffe keine neuen Dogmen und ich interpretiere nicht die Offenbarung, um meine eigene Sekte zu gründen. Ich bin die Stimme der Endzeit und rufe alle zur Buße. Kehr' um zu dem Einen Gott und Er wird dich von dem Zorn, der kommen wird, verschonen.

Es ist nicht die jetzige Lehre, die unrichtig ist, sondern die frühere. Das Unvollkommene muss immer mit dem Besseren ersetzt werden. Wenn das Richtige zuerst da gewesen wäre, wo wäre dann jetzt noch Raum für das Falsche?
Alles, was keinen Sinn ergibt oder unklar ist, muss entfernt werden, um Platz für das Neue zu schaffen.
Das Alte ist überholt. Egal wie viel Respekt du für die Gründer deiner gegenwärtigen Theologie hast – wenn sie ihre Interpretationen im 18., 19. oder auch im 20. Jahrhundert niedergeschrieben haben, hatten sie trotzdem kein vollkommenes Verständnis. Sie wussten nicht, was Elektrizität ist, was ein Telefon oder gar das Internet ist und sie hatten keine Ahnung von digitaler Technologie. Wie viel weniger könnten sie diese Botschaft verstehen?

Ein Beispiel:
Als 1882 die erste Eisenbahn den schweizerischen Scheiteltunnel durchfuhr, standen die Schaulustigen an der Tunnelmündung und starrten gebannt auf die zwei Lichter, die unter Schnaufen, Prusten und Pfeifen immer grösser wurden während einer der damaligen Endzeitprediger gegen die vom Teufel Besessenen wetterte, die die Hölle angebohrt und damit den Gottseibeiuns aufgescheucht hätten, der jetzt – wie geschrieben steht – auf die Erde käme um die armen Seelen zu holen. Seine gierig glänzenden Augen könne man ja schon sehen in dem schwarzen Loch, aus dem das Stöhnen der Gequälten bis hier her zu hören sei…

Wer sich vor dem neuen fürchtet, bleibt in dem Schlamm der menschlichen Dogmen stecken. Wer aber hungrig ist nach Gott, der wird den Vater der Lichter finden und dessen verstand wird mit dem hellsten Seiner Lichter erleuchtet werden.

Die Menschen jedoch lieben die Theologie ihrer Vorgänger, die sie prompt als ihre eigene übernehmen – und es ist diese Theologie der Zweckdienlichkeit, die sie mit Furcht und Aberglauben versiegelt hat.
Die Feinde des Allmächtigen Gottes sind diejenigen, die sich selbst mehr lieben als Ihn, denn sie studieren lieber den angeblichen Feind Gottes als den Schöpfer selbst.

Johannes 14,30 "Ich werde nicht mehr vieles mit euch reden, denn der Fürst der Welt kommt; und in Mir hat er gar nichts."
Jeshua erklärt hier, dass er kommt. Aber wer ist er denn?

Durch sorgfältiges Studium und Analysieren der Bibel können wir erkennen, dass der Herrscher dieser Welt in der Tat der Nachkomme Kains, des Keniters – des ersten Teufels – ist, auf dessen Stirn der Schöpfer ein Zeichen oder Mal anbrachte. Wissenschaftlich betrachtet ist die Stirn oder die Vorderseite des Kopfes der Bereich unseres Gehirns, in dem die eigentliche Denkarbeit verrichtet wird – der Ort, an dem wir das gegenwärtige Wissen, aber nur das physische, verarbeiten. Dieses Mal hat seine Bedeutung auf der Erde und nur auf der Erde. Gott machte Kain zum Herrscher dieser Welt, als er noch in den Lenden seines Vaters Adam war.

Zuerst wurde Adam zum Herrscher berufen, aber er war berufen, in Gerechtigkeit zu herrschen. Er zeugte den Sohn des Zorn und auch das war im Plan Gottes – aber warum? Die Keniter sind unter uns und teilweise in jedem von uns aber ihre Zeit ist noch nicht gekommen oder das Mass ihrer Bosheit ist noch nicht voll.

Wir müssen den Unterschied zwischen dem Physischen und dem Geistlichen, dem Bestechlichen und dem Unbestechlichen erkennen. Alles Physische ist bestechlich, weil seine Mission zeitlich begrenzt ist, während das Unbestechliche das Geistliche und Unbegrenzte ist.

Da Gott Seth als Ersatz für Abel, den Rechtschaffenen, erwählte, verfolgte Er dessen Linie weiter und nannte sie die unbestechliche Saat, die für die Ewigkeit bestimmt ist, während Kains Saat für die totale Auslöschung durch das Feuer bestimmt ist.

(4.Mose 24,21) Und er sah die Keniter und begann seinen Spruch und sprach: Fest ist dein Wohnsitz, und auf den Felsen gesetzt ist dein Nest; jedoch wirst du, Kain, verbrannt werden, wenn Assur dich gefangen wegführen wird.

Kain zog in das Land Nod – östlich von Eden – nach Assur (1.Mose 4,16), in das Land der Sumerer, der ältesten Menschen auf dieser Erde. Die Inschriften auf ihren Tontafeln, die man im Pergamon-Museum in Berlin betrachten kann, weisen auf diese Tatsache hin. Sumer ist der heutige Irak, Iran und Kurdistan. Kain wurde dort gefangen gehalten und ist es immer noch. (Der verständige Leser möge verstehen, denn das ist keine menschliche Sache sondern dies sind die Pläne des Allmächtigen von alters her, die Er erst kürzlich Seinen Söhnen und Töchtern offenbart hat.)

Kain vermischte sich mit den nicht-adamischen Menschen und diese zogen später westwärts und besiedelten Kanaan. Daher haben wir auch den biblischen Bericht in 1.Mose 15, dass Abraham warten musste, bis das Mass der Bosheit dieser Menschen voll sein würde. Von diesen Menschen stammen auch die Riesen ab.

Lies Offenbarung 22,11 Wer böse ist, sei weiterhin böse und wer unrein ist, sei weiterhin unrein. Wer aber rechtschaffen ist, übe weiterhin Rechtschaffenheit und wer heilig ist, halte sich weiter heilig.

Von Zeitpunkt und Erfüllung spricht der folgende Vers (1.Mose 15,16): Und in der vierten Generation werden sie hierher zurückkehren; denn das Mass der Schuld des Amoriters ist bis jetzt noch nicht voll. Lies den Zusammenhang und das Ende und du wirst es verstehen.

Gott bevorzugt die sieben: die Amoriter sind die siebente Nation nach dem Ursprung – den Kenitern (Vers 19). Vorläufig regieren die Keniter diese physische Hemisphäre, aber wenn ihre Regierungszeit zu Ende ist, werden sie verbrannt wie Stoppeln auf dem Feld und nicht mehr sein… ihre Mission ist dann vollendet (4.Mose 24, 21-22; Matthäus 13,20).

Das Messianische Zeitalter wird anbrechen, kurz nachdem das grosse Feuer seine Aufgabe erfüllt haben wird.

Die Erde wird gereinigt und mit der Saat Gottes neu bevölkert werden – mit denen, deren Namen schon vor Grundlegung der Welt im Buch des Lebens geschrieben waren.

(Offenbarung 13,5-9) Und es wurde ihm ein Mund gegeben, der grosse Dinge und Lästerungen redete; und es wurde ihm Macht gegeben, 42 Monate zu wirken. Und es öffnete seinen Mund zu Lästerungen gegen Gott, um seinen Namen und sein Zelt und die, welche im Himmel wohnen, zu lästern. Und es wurde ihm gegeben, mit den Heiligen Krieg zu führen und sie zu überwinden; und es wurde ihm Macht gegeben über jeden Stamm und jedes Volk und jede Sprache und jede Nation. Und alle, die auf der Erde wohnen, werden ihn anbeten, jeder, dessen Name nicht geschrieben ist im Buch des Lebens des geschlachteten Lammes von Grundlegung der Welt an. Wenn jemand ein Ohr hat, so höre er!

So wie die früheren kenitischen Weltherrscher – die Könige von Babylon, Persien, Griechenland und Rom – und die späteren wie Hitler, Stalin und Mussolini wird es noch einmal einen absoluten Herrscher geben – den Chef der Ersten Welt-Bank. Durch Globalisierung und Zentralisierung ist die Macht der Welt – das Gold (seine biblische Zahl ist 666 – 1.Könige 10, 14: Und das Gewicht des Goldes, das bei Salomo in einem einzigen Jahr einging, betrug 666 Talente Gold.) – bereits in den Händen der Keniter, und ihre Religion sind menschengemachte, irdische "Werte" und eine globale Ökonomie – oder kurz gesagt: Geld.

Kain ist zornig auf den Allmächtigen und auf alles, was mit Gott und der Bibel zu tun hat.

Das jüdische Volk hat sich aus nur einem einzigen Grund mit den Kenitern vermischt (Richter 1,16): die Keniter sind die KLIPAH – die Schale oder die Spreu, welche das Samenkorn umschliesst. Ohne die Keniter würden die Juden heute vielleicht nicht existieren, aber wenn die Spreu ihren Zweck erfüllt hat, wird sie verbrannt (lies Matthäus 3,12). Das unauslöschliche Feuer ist nicht nur ein physisches Feuer sondern es ist kombiniert mit dem ewigen Feuer, denn sie Seele der Keniter kann nicht einfach mit physischem Feuer verbrannt werden.

Der wirkliche Jude ist nicht dieser nach Geld grabende Atheist, sondern ein Gott liebender, weiser Mensch, nicht irgendein roher oder primitiver Nomade, sondern eine niveauvolle, intelligente und witzige Person.

So wie geschrieben steht, dass die Keniter den Osten und den gesamten mittleren Osten bevölkerten, ist es nicht schwer zu erkennen, wer sie sind. An ihren Früchten werden ihr sie erkennen (Matthäus 7,16+20).

Jeder Hasser der Wahrheit und dieser Offenbarung, das unser Vater der souveräne und alles unter Seiner absoluten Kontrolle habende Eine Gott ist und jeder, der sich nicht trennen will von dieser unzulänglichen und völlig überalterten Theologie von Satan als Gottes und unserem Feind mit gefallenen Engeln als Dämonen und so weiter, widersteht der Wahrheit und dem Allmächtigen und wird deshalb vom (unauslöschlich-ewigen) Feuer zerstört werden.

Die Keniter kann und wird diese Worte nie verstehen können – für sie ist das religiöser Kauderwelsch. Die aber, die geistliches Verständnis haben, sind der Samen Gottes.

In dem Buch "Wahrheit & Illusion – Die letzte Reformation" wird dieses Thema ausführlich behandelt werden, das wir jetzt nur angeschnitten haben. Die Furchtsamen sind diejenigen, die dabei sind, erschüttert zu werden. Gesegnet sind die, welche die Stimme der Wahrheit hören und ihre Füsse auf den Fels der Wahrheit stellen.

Dessen Stimme erschütterte damals die Erde; jetzt aber hat er verheissen und gesagt: » Noch einmal werde ich nicht nur die Erde bewegen, sondern auch den Himmel.« Aber das »noch einmal« deutet das Entfernen der Dinge an, die als geschaffene erschüttert werden (auch die menschengemachten Lehren über Gott und seinen angeblichen Feind den Teufel, der mit dem Satan in eine Topf geworfen wird), damit die unerschütterlichen bleiben. Deshalb lasst uns, da wir ein unerschütterliches Reich empfangen, dankbar sein, wodurch wir Gott wohlgefällig dienen mit Scheu und Furcht! Denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer. (Hebräer 12,26-29)

Weitere Schriftstellen dazu: Matthäus 13,30+40; 2.Petrus 3,7; Offenbarung 16,8-11